{"id":822,"date":"2019-01-02T15:58:42","date_gmt":"2019-01-02T14:58:42","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/?p=822"},"modified":"2019-03-29T16:33:35","modified_gmt":"2019-03-29T15:33:35","slug":"baume-und-pflanzen-den-christlichen-traditionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/weihnachten\/baume-und-pflanzen-den-christlichen-traditionen\/","title":{"rendered":"B\u00e4ume und Pflanzen in den christlichen Traditionen"},"content":{"rendered":"<p>Im Altertum war die Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur viel enger, als sie es heute ist. Das allt\u00e4gliche Leben war untrennbar verbunden mit dem Wechsel der Jahreszeiten, atmosph\u00e4rischen Niederschl\u00e4gen, exzessiver Hitze oder exzessiver K\u00e4lte. Unsere Urahnen lebten gewiss nicht unter leichten Umst\u00e4nden, denn sie waren Opfer einer zu gro\u00dfen und heimt\u00fcckischen Welt f\u00fcr sie, zu schwer zu unterwerfen und zu kontrollieren. Die Bequemlichkeiten und Sicherheit, bei denen wir dazu neigen, sie f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich zu halten, die wirksamen Medikamente f\u00fcr Krankheiten, die f\u00fcr uns belanglos sind, die jedoch einst Tausende von Opfern forderten, die Dienstleistungen, die heute allen zur Verf\u00fcgung stehen, sind Eroberungen, die in einer relativ neuer Zeit gekommen sind, kurz f\u00fcr die Menschheit, undenklich klein im Leben unseres Planeten.<\/p>\n<p>Nun m\u00f6chten wir einen Schritt zur\u00fcckgehen, als der Mensch nur vom n\u00f6tigsten lebte, mit einem engeren Kontakt zur Umgebung um ihn herum und sein \u00dcberleben hing ausschlie\u00dflich davon ab, wie er in der Lage gewesen war, sich Vorteile durch die wenigen Rohstoffe zu verschaffen, die ihm zur Verf\u00fcgung standen, um sich zu ern\u00e4hren, sich zu kleiden, sich zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>In dieser Welt hing die Existenz des Menschen weitgehend von B\u00e4umen und Pflanzen ab. Von diesen entnahmen unsere Urahnen Nahrung, in Form von Beeren und Fr\u00fcchten, Holz um H\u00fctten, H\u00e4user, Palisaden zu bauen, um sich zu sch\u00fctzen, Feuerholz um die Nacht zu erhellen und sich warm zu halten, aber auch wertvolle Destillate und Heilmittel um Krankheiten zu heilen.<\/p>\n<p>Wertvolle Verb\u00fcndete, B\u00e4ume, treue Freunde, aber auch geheimnisvoll, stille W\u00e4chter und m\u00f6glicherweise H\u00fcter vom Wissen der Ahnen. Somit mussten sie diese als uralte M\u00e4nner betrachten, weil seit der D\u00e4mmerung der Zeit, ist den B\u00e4umen eine gro\u00dfe Macht verliehen worden und eine Rolle der Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Niveaus der Existenz. Tats\u00e4chlich sanken ihre Wurzeln in den Boden, ihre St\u00e4mme wuchsen kr\u00e4ftig und \u00fcppig auf der Oberfl\u00e4che, und ihre Spitzen ragten bis hoch in den Himmel, manchmal gingen sie in den Wolken verloren. Es ist nicht schwer sich vorzustellen wie die Gedanken unserer Urahnen, diese erstaunliche Entwicklung mit der F\u00e4higkeit sich mit der Welt der Unterwelt zu verbinden, die der Menschen und die der G\u00f6tter \u00fcbereinstimmte.<\/p>\n<p>Nicht nur das, aber die B\u00e4ume sind oft direkt mit den Gottheiten assimiliert worden. Es gibt keine Religion der Vergangenheit, welche Mythen \u00fcber B\u00e4ume nicht in Erw\u00e4gung zieht. Zum Beispiel glaubten die alten \u00c4gypter, dass die G\u00f6ttin Nut, das Wasser der Unsterblichkeit auf die Seele der Toten von einem Maulbeergeigenbaum fallen lie\u00df, w\u00e4hrend f\u00fcr die Skandinavier die Geburt des Universums selbst, mit der von Yggdrasill verbunden war, einer enormen Esche, welche in der Vergangenheit, der Gegenwart und in der Zukunft verwurzelt war, und mit seinem Laub die ganze Erde und den Himmel umfasste.\u00a0 F\u00fcr die Sioux, war ein gro\u00dfer Baum in der Mitte des Kreises der Welt.<\/p>\n<p>Die griechischen Mythen sind sehr reich an Bezugnahmen auf B\u00e4ume: denken Sie an die goldenen \u00c4pfel im Garten des Hesperiden, welche dem Olivenbaum Unsterblichkeit verlieh der heilig f\u00fcr Athene, Lorbeere und der Zypresse war, dem Apollo lieb war, und so weiter.<\/p>\n<p>Religi\u00f6se und esoterische Symbole sind oft von B\u00e4ume inspiriert oder Teile von B\u00e4ume. Der Baum des Lebens ist eine universelle Abbildung, ein m\u00e4chtiges Urbild, welche unz\u00e4hlige Formen annimmt. Die alten \u00c4gypter stellten oft Zwiebeln in den Hieroglyphen und in den Gr\u00e4bern der Pharaonen dar: f\u00fcr sie waren sie sehr wirksam, um zum Leben nach dem Tod zu \u00fcbergehen. Die Zypresse, geboren aus der Metamorphose des Ciparisso durch Apollo, ist immer ein Symbol f\u00fcr Trauer und Ewigkeit gewesen.<\/p>\n<p>Selbst die christliche Tradition hat gro\u00dfen Wert auf Pflanzen gelegt.<\/p>\n<p>Das alte und das neue Testament beinhalten zahlreiche Erw\u00e4hnungen von Pflanzen, Blumen und Str\u00e4uchern. Andere sind mit der Zeit mit dem Kult unserer Dame, von Jesus oder von einigen Heiligen in Verbindung gebracht worden. Wir m\u00f6chten diese untersuchen die f\u00fcr uns wichtiger und interessanter wirken.<\/p>\n<h2>Fichte, Peccio (Picea abies)<\/h2>\n<p>Es mag banal klingen, mit dem Tannenbaum anzufangen, den wir alle seit unserer Kindheit als den Weihnachtsbaum kennen, aber das ist es nicht. Bevor er ein Symbol der Christenheit geworden ist, in Verbindung mit der Wiederauferstehung Jesu, war die Tanne ein Baum, der die Idee der Langlebigkeit und Unsterblichkeit widerspiegelte. In der Antike ist die Tanne f\u00fcr das Opferfeuer und die Weissagung genutzt worden. Die Kelten assoziierten ihn mit Fruchtbarkeit, die Griechen mit Hoffnung. Ausbreitung des <u>Weihnachtsbaums<\/u>, teilweise aus der christlichen Symbolik, hat ihn nichtsdestotrotz mit einem Sinn f\u00fcr W\u00e4rme, Freude und Familie verbunden, was gut zur <strong><a href=\"https:\/\/www.holyart.de\/weihnachten\/weihnachtsbaume\">Weihnachtstradition<\/a><\/strong> passt. Der Weihnachtsbaum gedenkt den Anfang des j\u00e4hrlichen Zyklus und deshalb das Leben. <strong><a href=\"https:\/\/www.holyart.de\/weihnachten\/weihnachtsbaume\/weihnachtsbaum-230cm-mit-reif-und-zapfen-mod.-burgundy-400-lichter-aussengebrauch\"><u>Die Fichte <\/u><\/a><\/strong>stellt stattdessen den Christus in seiner menschlichen Verk\u00f6rperung dar, als ein Symbol des Opfers, Todes und ewigen Lebens.<\/p>\n<h2>Akazie, Robinia (Robinia pseudoacacia)<\/h2>\n<p>Das Holz der Akazie ist sehr hart und widerstandsf\u00e4hig, was der Grund ist, weshalb verschiedene Religionen dieser Pflanze die Idee der St\u00e4rke, der Kraft zugesprochen haben. Unter den \u00c4gyptern und den Chinesen war es ein Baum verbunden mit Wissen. Insbesondere in der \u00e4gyptischen Kultur war die Akazie der Anfangsbaum: man glaubte, dass viele \u00e4gyptische G\u00f6tter unter der Akazie geboren worden sind, und der Baum selbst ein Symbol des \u00dcbergangs von der Ignoranz und des Wissens war. Im biblischen Kontext war es das wert daran zu erinnern, dass Noahs Arche vollst\u00e4ndig aus hartem Akazienholz gebaut worden war.<\/p>\n<h2>Jud\u00e4a-Baum (Cercis siliquastrum)<\/h2>\n<p>Urspr\u00fcnglich aus Israel, wird dieser Baum ebenfalls der \u201eBaum von Judas\u201c genannt. Gem\u00e4\u00df der christlichen Tradition, w\u00e4re es der Baum, an dem Judas sich selbst erh\u00e4ngt hat, nachdem er Jesus verraten hat. Die Blumen die direkt am Stamm bl\u00fchen symbolisieren die Tr\u00e4nen von Christus, w\u00e4hrend ihre tiefe rosa Farbe die Schande Judas f\u00fcr sein schreckliches Verbrechen darstellt.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-823\" src=\"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2019\/03\/Aloe-200x300.jpg\" alt=\"Aloe\" width=\"200\" height=\"300\" \/>Aloe (Aloe vera)<\/h2>\n<p>Seit der Antike f\u00fcr ihre au\u00dfergew\u00f6hnlichen pharmazeutischen Eigenschaften bekannt gewesen, ist die Aloe von den \u00c4gyptern benutzt worden, um Leichen einzubalsamieren. Selbst der K\u00f6rper Jesu h\u00e4tte demselben Schicksal folgen m\u00fcssen. Tats\u00e4chlich wird gesagt, dass Nikodemus die Aloe brachte, um das Laken zu parf\u00fcmieren und, vermutlich, ihn einzubalsamieren. F\u00fcr viele antike Kulturen war die Aloe ein Symbol f\u00fcr ewiges Leben, von Unsterblichkeit.<\/p>\n<h2>Engelwurz<\/h2>\n<p>Ihr sehr s\u00fc\u00dfer Duft hat ihr den Namen \u201eGras der Engel\u201c eingebracht oder sogar \u201eGras der Erzengel\u201c, da Raffael selbst den Menschen ihre au\u00dfergew\u00f6hnliche Heilkraft zeigte.<\/p>\n<p>Wirksam gegen viele Krankheiten und St\u00f6rungen, wurde sie in der Antike um die Nacken von Kindern um herum angebracht, um sie vor Schaden zu bewahren.<\/p>\n<h2>Aquilegia (Aquilegia vulgaris)<\/h2>\n<p>Aquilegia ist ebenfalls bekannt als die \u201eHandschuhe unserer Dame\u201c. Sie verdankt ihren Namen ihrer seltsamen Form: und zwar sind ihre Blumen durch f\u00fcnf H\u00f6rner geformt mit Bl\u00fctenbl\u00e4ttern, die an Finger einer Hand erinnern, die Hand der Madonna.<\/p>\n<h2>Marias Distel (Silybum marianum)<\/h2>\n<p>Typisch in warmen und sonnigen Gegenden, ist die Diestel der Maria mit der Legende der Flucht aus Jud\u00e4a nach \u00c4gypten verkn\u00fcpft. Maria versteckte sich mit dem kleinen Jesus unter einem Distelbusch, um ihn zu stillen. Einige Tropfen der Milch fielen auf die Pflanze, die seitdem wei\u00dfe Rippen hat.<\/p>\n<h2>Zeder (Ceratonia siliqua)<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-824\" src=\"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2019\/03\/palma-per-presepe-300x300.jpg\" alt=\"palma per presepe\" width=\"300\" height=\"300\" \/><\/h2>\n<p>Urspr\u00fcnglich aus China und Indien, war es die erste Zitrusfrucht, die in Israel angebaut worden war. Es wird gesagt, dass der Tempel von Jerusalem, der Palast von Salomon und das Labyrinth von Minos, majest\u00e4tische S\u00e4ulen aus Zedernholz aus Libanon hatten, welche die Decke st\u00fctzten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Festes des Tabernakels benutzten die Juden sein Laub zusammen mit Palmenzweigen und Myrtenzweigen. Auf der ganzen Welt ist die Palme eine Art Baum, die immer in den Krippen enthalten ist. Ihre <u>Palme f\u00fcr die Weihnachtskrippe<\/u> symbolisiert die Verbindung zwischen dem Menschen und den Geheimnissen des Lebens. Sie bildet ebenfalls eine Konstante w\u00e4hrend des Zeitraumes der Karwoche. Die Juden nutzten Zedernfr\u00fcchte w\u00e4hrend der Feierlichkeiten. Die Zeder ist ein Baum, der ebenfalls Wissen symbolisiert.<\/p>\n<h2><strong>Zwiebel (Allium<\/strong> cepa)<\/h2>\n<p>Wenn die Zwiebel f\u00fcr die \u00c4gypter der \u00dcbergang zum Leben nach dem Tod war und f\u00fcr die Griechen ein Emblem f\u00fcr Tapferkeit und Mut verbunden mit dem Gott des Krieges Ares war, ist es in der Bibel ein Symbol f\u00fcr S\u00fcnde und Falschheit. Der Schmerz und die Unbequemlichkeit, welche von der Zwiebel den Augen verursacht wird, erinnert an die Schuld von denen, die S\u00fcnde begehen, w\u00e4hrend die vielen Schichten, aus denen sie besteht, T\u00e4uschung darstellen.<\/p>\n<h2>Feigenbaum (Ficus)<\/h2>\n<p>Der Feigenbaum tritt als ein symbolischer Baum in vielen Religionen und Kulturen auf, vom Islam zum Christentum und Judentum, aber auch im Hinduismus. Er war bereits im alten Griechenland bekannt und gesch\u00e4tzt, wo er mit Dionysos und Athena in Verbindung gebracht worden war. Er wird im alten und im neuen Testament erw\u00e4hnt. Und zwar war er einer der sieben Pflanzen des gelobten Landes. In allen Zivilisationen hat er immer ungef\u00e4hr dieselben Werte dargestellt: \u00dcberfluss, Fruchtbarkeit, Wohlstand, irdisch und jenseitige Gl\u00fcckseligkeit, aber auch St\u00e4rke, Licht und Wissen.<\/p>\n<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-825\" src=\"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2019\/03\/trigo-duro.jpg\" alt=\"trigo duro\" width=\"275\" height=\"183\" \/>Weizen (Triticum)<\/h2>\n<p>Weizen ist eine der am meisten genannten Pflanzen in der Bibel. Seine Wichtigkeit ist offensichtlich, angesichts der Tatsache, dass Weizenmehl die Grundlage der Nahrung der Gebiete war, welche als B\u00fchne der Geschehen in der Bibel dienen, verzehrt in Form von Grie\u00dfbrei, Brot, Fladenbrot und so weiter. In antiken Zivilisationen war Weizen ein Symbol f\u00fcr Wiedergeburt und f\u00fcr den Wechsel der Jahreszeiten. Und zwar verbleibt das Getreide unter dem Boden vergraben und wird dann im Fr\u00fchling geboren, genauso wie die Seele vom Schatten zum Licht \u00fcbergeht. Unter den \u00c4gyptern wurde er mit Osiris in Verbindung gebracht, unter den Griechen mit Demeter.<\/p>\n<p>Im christlichen Kontext wird Jesus mit dem Samen des Weizens assoziiert, der in der Erde stirbt um wiedergeboren zu werden, zu dem von Menschen betroffenen Ohr, zu den gesiebten K\u00f6rnern. Aus all diesem Leid, aus all dieser Gewalt, wird die Nahrung geboren, die es uns erm\u00f6glicht, zu leben. Als Jesus f\u00fcr uns alle starb, sind seine Beispiele, seine Worte, seine Erinnerung die Samen und sie fallen in die fruchtbare Erde unseres Herzens um Wurzeln zu schlagen und neue gute Fr\u00fcchte zu produzieren.<\/p>\n<h2>Lilie (Prunus dulcis<strong>)<\/strong><\/h2>\n<p>Ein Symbol f\u00fcr Sch\u00f6nheit und Reinheit par excellence, jedoch auch f\u00fcr Jungfr\u00e4ulichkeit und Fruchtbarkeit, die Lilie ist eine wundersch\u00f6ne Blume, mit einem berauschenden Duft.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Juden war sie ein Symbol f\u00fcr Sch\u00f6nheit und Fruchtbarkeit, f\u00fcr die Christen steht sie in Verbindung mit den Konzepten der Heiligkeit und der Wiederauferstehung. In der christlichen Ikonographie steht sie mit der Jungfrau in Verbindung, und der heilige Josef wird oft mit einem St\u00e4ngel dargestellt aus dem Lilien bl\u00fchen.<\/p>\n<h2>Mandelbaum (Prunus dulcis)<\/h2>\n<p>Da er der erste Baum ist, der in der wundersch\u00f6nen Jahreszeit bl\u00fcht, ist er von vielen antiken Zivilisationen als ein Symbol f\u00fcr Fruchtbarkeit, Wiedergeburt und Wiederauferstehung betrachtet worden. In der Bibel wird er oft als ein Symbol f\u00fcr Gottes Versprechen der Erl\u00f6sung der auserw\u00e4hlten Menschen zitiert. Vom St\u00e4ngel von Aronne sprie\u00dften wei\u00dfe Blumen, welche eine Mandelfrucht gaben. Stattdessen assoziiert die christliche Tradition ihn mit der Jungfrau, einmal jungfr\u00e4ulich und fruchtbar.<\/p>\n<h2>Apfelbaum (Malus domestica)<\/h2>\n<p>Der Apfelbaum kommt in vielen mythologischen Traditionen vor, da er ein sehr verbreiteter Baum ist. In der griechischen Mythologie ist der Apfel die Hauptfigur in vielen Mythen, zum Beispiel jene von den goldenen \u00c4pfel, die im Garten der Hesperiden wuchsen und Unsterblichkeit verliehen und zum Knebel der Zwietracht\u00a0 zwischen drei G\u00f6ttinnen wurde, was letztendlich den trojanischen Krieg ausl\u00f6ste. In der skandinavischen Mythologie waren \u00c4pfel das Mahl der G\u00f6tter.<\/p>\n<p>Im j\u00fcdischen und christlichen Kontext war, wie wir alle wissen, der Apfel die verbotene Frucht, welche Wissen zu jenen brachte, die sie kosteten, was zum Vertreibung von Adam und Eva aus dem irdischen Paradies f\u00fchrte.<\/p>\n<h2>Olivenbaum (Olea europaea)<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-826\" src=\"https:\/\/blog.holyart.it\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/12\/2019\/03\/Olive-tree-300x225.jpg\" alt=\"Olive tree\" width=\"300\" height=\"225\" \/><\/h2>\n<p>Der Olivenbaum wurde von vielen Menschen und Zivilisationen der Vergangenheit als ein heiliger Baum und ein Symbol des Friedens betrachtet. Zu Ehren der G\u00f6ttin Athene, wurde der Ulivo ein Symbol der Keuschheit. In der j\u00fcdischen Kultur war er stattdessen ein Symbol der Gerechtigkeit und der Weisheit. Als die Flut endete, schickte Noah eine Taube zur Erkundung und sie kehrte mit einem Zweig eines Olivenbaums in ihrem Schnabel zur\u00fcck, ein Zeichen, dass der Zorn Gottes nachgelassen hatte und den Menschen vergeben wurde.<\/p>\n<p>Am Fest der Palmen im christlichen Kontext, stellt der Olivenbaum Jesus dar, der durch das Sterben am Kreuz und das sich selbst Opfern zum Symbol der Vers\u00f6hnung zwischen Gott und den Menschen wurde. Dar\u00fcber hinaus wurde Jesus in Jerusalem von einer Menge begr\u00fc\u00dft, die Olivenpalmenwedel und -Zweige schwenkten, und seine letzte Nacht im Garten der Oliven verbrachte.<\/p>\n<p>Olivenfr\u00fcchte haben ebenfalls einen starken religi\u00f6sen Wert: Oliven\u00f6l ist die Grundlage des Christentums, mit was die Zelebranten die Neugeborenen taufen, die Jungen markieren, welche die Konfirmierung erhalten, die neuen Priester weihen und die \u00e4u\u00dferste Salbung vermitteln.<\/p>\n<h2>Passiflora<\/h2>\n<p>Passiflora oder \u201ePassionsblume\u201c erinnert an die Passion Christi, dessen Emblem dasselbe ist: der Stempel hat drei Stigmata, welche die N\u00e4gel des Kreuzes symbolisieren, f\u00fcnf Stippen, welche an die f\u00fcnf Wunden von Jesus erinnern, w\u00e4hrend die Bl\u00fctenkrone die 72 Dr\u00e4hte darstellt, wie es 72 Stachel auf der Krone auf dem Kopf unseres Herrn waren, und zw\u00f6lf Bl\u00fctenbl\u00e4tter, so wie es zw\u00f6lf Apostel waren. Nochmal, ihre Dornen sind scharf, wie Speerspitzen und innerhalb der Blume befinden sich 30 runde Spalten, wie die 30 Denare, f\u00fcr die Judas Jesus verriet.<\/p>\n<h2>Butterblume (Ranunculus acris)<\/h2>\n<p>Sie ist ein Symbol f\u00fcr Sch\u00f6nheit und Wohlstand, aber auch f\u00fcr Verg\u00e4nglichkeit, sie ist eine sehr sch\u00f6ne Blume, jedoch verwelkt sie sehr schnell. Sie kommt oft in der Bibel vor. Gem\u00e4\u00df der Legende, verwandelte Jesus die Sterne in Ranunkel, um seiner Mutter ein Geschenk zu machen, was der Grund daf\u00fcr ist, dass diese Blumen f\u00fcr Gew\u00f6hnlich die Alt\u00e4re w\u00e4hrend der Karwoche schm\u00fccken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Altertum war die Beziehung zwischen dem Menschen und der Natur viel enger, als sie es heute ist. Das allt\u00e4gliche Leben war untrennbar verbunden mit dem Wechsel der Jahreszeiten, atmosph\u00e4rischen Niederschl\u00e4gen, exzessiver Hitze oder exzessiver K\u00e4lte. 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